Galaktischer Schulstart mit unseren neuen Lernbegleitern

Auch dieses Jahr erhalten alle Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Schuljahres ihren Lernbegleiter. Dank unserer fleißigen Kinder haben sie auch dieses Schuljahr wieder ein neues Deckblatt. Zum Ende des letzten Schuljahrs reichten viele unter der Aufsicht ihrer Kunstlehrerinnen eine große Anzahl an Vorschlägen ein. Alle Klassen durften sich an der Wahl des besten Deckblatts entscheiden, sodass es zum Ende zwei Gewinner gab: ein Deckblatt für die Fünfer und Sechser, eines für die Jahrgänge 7 bis 10. Gewonnen haben aus der letztjährigen 7 die galaktischen Deckblätter von Mailin, Jule und Vanesa. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und vielen lieben Dank an alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer, die sich so zahlreich beteiligt haben!

Mailin präsentiert den Lernbegleiter dessen Deckblatt sie zusammen mit ihrer Klassenkameradin Jule erstellt hat.

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Geschichts-Museum in der Mensa

Am Ende des irrwitzigen Mordrausches der Nationalsozialisten im Dritten Reich, der heute Holocaust heißt, standen in kurzen sechs Jahren bis 1945 sechs Millionen tote europäische Juden. Mit diesem unwürdigen und zu verabscheuenden Abschnitt in der deutschen Geschichte hat sich die 9b der Sekundarschule Hohe Mark intensiv im Gesellschaftslehre-Unterricht des Schuljahres 2021/22 auseinandergesetzt, wie die Klassenlehrerin Wencke Müller berichtet: „Alle Schülerinnen und Schüler haben sich sehr mit dem 2. Weltkrieg beschäftigt. Wir haben deshalb beschlossen, zum Schuljahresabschluss ein kreatives Geschichts-Museum mit Schicksalen von Kindern und Jugendlichen zu schaffen, die von den Nazis aus dem Leben gerissen, teilweise zu Versuchen missbraucht und in großem Stil umgebracht worden sind.“

 

Noah (l.) hat zusammen mit seiner leider erkrankten Klassenkollegin Jana Daten und Fakten über das kurze Leben des in Wien geborenen und später in Deutschland wohnenden Alfred Wödl zusammengetragen. Dieser litt unter einer Sprach- und Gehbehinderung, hervorgerufen durch eine Rauchvergiftung seiner Mutter während der Schwangerschaft. Von den Faschisten wurde der kleine Alfred seiner Mutter weggenommen und in eine „Rehaklinik“ gesteckt, wo er nur zwei Wochen später mit 6 Jahren angeblich an einer Lungenentzündung verstarb.

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Schulsozialarbeits-Team verteilt Pakete

Drei Tage vor dem Start in die Sommerferien war es endlich soweit. Das Team Schulsozialarbeit der Gemeinde Reken, bestehend aus Jana Hirt, Verena Schrudde, Angela Saidi, Katharina Tenk sowie der leider fehlenden Gudrun Kaup-Maiwald traf sich, um die von der Organisation Care gelieferten Schulstartpakete unter den Schülerinnen und Schülern der Grundschulen und der Sekundarschule Hohe Mark aufzuteilen und für strahlende Gesichter unter den Neulingen zu sorgen. Je nach Schulform unterscheidet sich der Inhalt leicht: beispielsweise benötigen GrundschülerInnen noch keinen Taschenrechner, haben dafür aber einen Wasserfarbkasten enthalten. Die Pakete sind prall gefüllt. Sie bestehen aus einer Schultasche befüllt mit allerhand Materialien für den Schulalltag: Mäppchen, Hefte, Stifte, Turnbeutel, Trinkflasche ... - es fehlt an nichts!


Verena Schrudde, Angela Saidi, Katharina Tenk und Jana Hirt (v.l.n.r., es fehlt Gudrun Kaup-Maiwald) vom Schulsozialarbeits-Team präsentieren einige Schulstartpakete.

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Zweiter Durchlauf der Tauch AG an der SKHM

Ganz besondere Erinnerungen haben in diesem Schuljahr acht Schülerinnen und Schüler  der Jahrgangsstufe 10 gesammelt. Im Wahlpflichtbereich 2 haben sie die Tauch AG gewählt und waren somit Teil des insgesamt zweiten Durchgangs der Tauch AG, die die Fun Dive Tauchschule Reken unter der Leitung von Johannes Illerhues zur Freude aller an der SKHM mittlerweile jährlich anbietet.

Im Zuge dieser AG stand die Ausbildung zum „Open Water Diver“. Zum Programm gehören Theorieeinheiten, in denen das notwendige Wissen für das Tauchen vermittelt werden, sowie zahlreiche Tauchgänge in Frei- und Hallenbad, dem Tauchturm in Enschede und dem Auesee in Wesel.

Tauch AG zweiter Durchlauf

 

Erfolgreiche Cambridge-Prüfung an der SKHM

Zum zweiten Mal in Folge haben in diesem Schuljahr nun weitere sechs Schülerinnen der Sekundarschule in Reken die englischsprachige Cambridge-Prüfung bestanden und halten nun stolz ihr Zertifikat in Händen.

 

Cambridge2022 

 

Roboter-Symmetrie: Mathematik trifft Kunst

Im Rahmen des Mathematikunterrichts beschäftigte sich die Klasse 5a in den letzten Stunden mit dem Thema Symmetrie.

Die interessierten Schüler:innen nutzten ihre Zeichenkünste dabei in einem kleinen Projekt, um Roboter auf der Grundlage einer achsensymmetrischen Darstellung zu kreieren.

Stolz präsentierten die Schüler:innen zum Abschluss ihre Ergebnisse.

 

 

Friedens-Mitmachaktion an der SKHM

„In vielen Unterhaltungen und durch ganz spezifische Äußerungen und Kommentare merkt man immer wieder, dass der Krieg in der Ukraine unsere Schülerinnen und Schüler sehr stark beschäftigt und innerlich aufwühlt“, stellen Angela Saidi und Katharina Tenk fest. Aus diesem Grund haben die beiden Schulsozialarbeiterinnen der Sekundarschule Hohe Mark (SKHM) in der Mittagspause des zweiten Februar-Mittwochs eine stark frequentierte Friedens-Mitmachaktion auf dem Pausenhof durchgeführt, unterstützt auch durch die JUH-Leiterin Dorina Meier.


Die Schulsozialarbeiterinnen Angela Saidi (l.) und Katharina Tenk (2.v.l.) führen eine Friedens-Mitmachaktion an der Sekundarschule Hohe Mark durch.

An mehreren Stationen konnten die Kinder und Jugendlichen auf vorgedrucktem Papier zum Beispiel Friedenstauben oder Logos mit dem Peace-Zeichen bunt ausmalen und in eine Button-Maschine legen. Dabei heraus kamen gut aussehende kreisrunde Anstecker, die sich alle sofort an ihre Jacken hefteten. „Unsere Aktion soll ein Gemeinschaftsgefühl wecken, ein sichtbares Zeichen setzen und unsere Mädchen und Jungen aus allen Klassen über die essenzielle Bedeutung des Friedens nachdenken lassen. (hh)


Heraus kommen kleine Buttons mit sehenswerten Friedenssymbolen.

 

Frauenpower - Neue Schulleitungsmitglieder an der SKHM

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

viele kennen uns bereits als Klassenlehrerinnen, Fachlehrkräfte, Welterklärerinnen, Benimmtrainerinnen und manchmal auch als Trostspenderinnen. Heute möchten wir die Gelegenheit nutzen, um uns als neue Abteilungsleiterin sowie Didaktische Leiterin der Sekundarschule Hohe Mark auf unserer Homepage vorzustellen.

Ich bin Melanie Rickert und unterrichte bereits seit sechs Jahren an der SKHM. Meine Fächer sind Mathematik, Religion und Naturwissenschaften. Des Weiteren leite ich mit Leidenschaft die Streitschlichterausbildung bei uns an der Schule. Dieses Schuljahr habe ich mich für den Leitungsposten beworben. Jetzt übernehme ich in der Abteilung der Jahrgänge 8 bis 10 wichtige Aufgaben. Ich freue mich auf meine neuen Funktionen und möchte dabei vor allem meinen Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen begleitend und unterstützend zur Seite stehen.

Mein Name ist Nadine Kürten, ich unterrichte hier seit 2015 die Fächer Mathematik und Deutsch. Zudem übernehme ich die Koordination für die Sprachförderung im Bereich LRS, DaZ sowie des sprachsensiblen Fachunterrichts. Im Laufe des Schuljahres habe ich mich ebenso für einen Leitungsposten beworben. Die Aufgabe, als Didaktische Leiterin tätig sein zu können, hat mich sehr gereizt, denn zu meinen Hauptaufgaben zählen die Erarbeitung und Weiterentwicklung der didaktischen und pädagogischen Konzepte. Mit großer Freude habe ich dieses Amt übernommen und freue mich sehr, diesen verantwortungsvollen Posten innerhalb unseres Schulleitungsteams ausüben zu dürfen.

 

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Neues Schulsozialarbeits-Team an der SKHM

Als historisch jüngste und intensivste Form der Kooperation und Konfliktlösung auf Augenhöhe zwischen Schülern, Lehrern und Eltern ist die Schulsozialarbeit zu einem wichtigen Bestandteil einer modernen Jugendhilfe geworden. Die Gemeinde Reken hat dieser Entwicklung schon länger Rechnung getragen und bereits 2013 eine Schulsozialarbeiterin für eine offene Anlaufstelle zur Lösung von persönlichen und zwischenmenschlichen Konflikten verschiedenster Art eingestellt. Mittlerweile wird diese Aufgabe in den gemeindlichen Schulen durch insgesamt fünf Mitarbeiterinnen bewältigt, an der Bahnhof Rekener Sekundarschule Hohe Mark (SKHM) seit einigen Wochen sogar durch ein Zweierteam.


Die Schulsozialarbeiterinnen Katharina Tenk (l.) und Angela Saidi (r.) bilden ein Team an der Sekundarschule Hohe Mark.

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Herzlichen Glückwunsch zum „DFB-JUNIOR-COACH“

Frühzeitig Trainererfahrungen sammeln und Kindern Spaß am Fußball vermitteln, das ist der „DFB-JUNIOR-COACH“. Genau dazu haben sich jetzt 23 Schülerinnen und Schüler in einem gemeinsamen Projekt der Sekundarschule und dem Gymnasium Maria Veen ausbilden lassen. An vier Ausbildungstagen mit einer insgesamt 40-stündigen Schulung in Theorie und Praxis, sowie einer abschließenden Prüfung hat man sich in den Räumlichkeiten und der Außenanlage des Gymnasiums mit DFB-Trainer Ausbildern getroffen und den Junior Coach absolviert.


Alle erfolgreichen Teilnehmer und DFB-Ausbilder

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Erster SKHM-Sponsorenlauf für den guten Zweck erfolgreich durchgeführt


Einen ganzen Schultag lang wurde an der SKHM gelaufen, gelaufen und gelaufen. Die Schulgemeinschaft absolvierte am vergangenen Dienstag ihren ersten gemeinsamen Sponsorenlauf. Zuvor hatten alle Schülerinnen und Schüler eifrig nach Sponsoren gesucht.


Alle Jahrgänge beteiligten sich mit großem Eifer am Sponsorenlauf.

 

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 Einblicke in die Sekundarschule Hohe Mark

Welche Schule soll mein Kind nach der vierten Klasse besuchen? Wo gibt es ein Angebot, das zu den Interessen und Möglichkeiten meines Kindes passt? Am ersten November-Samstag folgten viele interessierte Eltern mit ihren Grundschulkindern aus Reken und Umgebung der Einladung der Sekundarschule Hohe Mark zu einem Tag der Offenen Tür im Schulzentrum Bahnhof Reken. Dort konnten sie sich selbst einen Eindruck vom Leben und Lernen an der Schule, von den Projekten, AGs und Unterrichtsangeboten machen. Schule zum Anfassen, Experimentieren und Mitmachen gab es beispielsweise in den Naturwissenschaftsräumen, in der Turnhalle, der Schulküche und im Musikraum sowie in mehreren Klassenräumen des weitläufigen Komplexes.

Groß ist das Interesse der Entern an den Angeboten der Sekundarschule Hohe Mark wie zum Beispiel an den zahlreichen AGs.

Geboten wurde ein buntes Programm: Geführte Rundgänge mit den Zehntklässlern, Mitmachangebote und Informationen rund um Lernprozesse und um Leistungsprofile sowie das praktische Kennenlernen diverser Arbeitsgemeinschaften. Die Bogensportler stellten sich beispielsweise ebenso vor wie die Tauch AG. In der Schulküche konnte gebacken und gekocht werden, im Naturwissenschafts-Labor wurde experimentiert und im Musikraum durften die Kinder verschiedene Instrumente ausprobieren.

Immer etwas los ist in den Klassenräumen, in denen die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrer gerne alle Fragen der Eltern beantworten.

Zahlreiche Eltern nutzten die Gelegenheit, um sich mit ihrem Nachwuchs von Schulleiter Jochen Grosfeld und seinem Team in die Systematik, die Ansprüche und das pädagogische Leitbild der SKHM einweisen zu lassen. Vermittelt wird nicht nur umfangreiches Fachwissen mit einem Konzept, das auf jeden einzelnen Schüler individuell angepasst wird. „Auch solche Qualifikationen wie Handlungskompetenz Teamfähigkeit, Selbständigkeit, Kreativität und Kontaktfähigkeit sind sehr wichtig“, teilt der Rektor mit. Bei den Gesprächen ging es um Stundenpläne, Busverbindungen und die Verpflegung, aber auch um Lehrmittel und Lehrpläne, um selbstgesteuertes Lernen, um Abschlüsse und den Übergang zur Oberstufe der Partnerschulen des Marianhiller Gymnasiums in Maria Veen und zum Berufskolleg Borken.

Viel Spass haben die Kinder und Jugendlichen beim Backen in der Schulküche.

Christine Neubus, Abteilungsleiterin für die Klassen fünf bis sieben, fasste den Tag der offenen Tür rundum positiv zusammen: „Mit dem nicht abreißenden Besucherstrom waren wir total zufrieden, es war richtig voll gleich von 10 Uhr bis zum Ende der Aktion. Dabei fiel auf, dass nicht nur Viertklässler mit ihren Müttern und Vätern da waren, sondern auch zahlreiche Mädchen und Jungen aus den fünften Klassen, die ihren Eltern die Schule gezeigt haben. Das war im Vorjahr nicht möglich und wurde jetzt nachgeholt, weil eine Vorstellung der Sekundarschule coronabedingt nicht stattfinden konnte. Die Stimmung bei den Gästen und allen Helferinnen und Helfern war sehr gut, und wir haben uns über das große Interesse ebenso mächtig gefreut wie darüber, unsere Schule unter strikter Anwendung der 3G-Regel mal wieder live präsentieren zu können.“ (hh)

 

 

"Leben ohne Qualm" – Klasse 7b geht das Thema an

 

„Dass die Beschäftigung mit dem Thema "Rauchen" durchaus unterhaltsam sein und Spaß machen kann, zeigt der von der "Leben ohne Qualm" entwickelte "LoQ-Parcours": Schülerinnen und Schüler können sich hier auf spielerische Art und Weise mit dem "Rauchen" auseinandersetzen, Neues erfahren, staunen, lachen, mit Wissen glänzen oder auch zeigen, dass man die/der "Coolste" ist.“

(Quelle: LoQ-Parcours - Leben ohne Qualm (nrw.de))

Der LoQ-Parcours ist ein Mitmachparcours der Initiative "Leben ohne Qualm" (LoQ) Der Parcours gehört zu einem Bündel von Maßnahmen des Landes zur Förderung des Nichtrauchens bei Kindern und Jugendlichen. 

Um den Risiken des Tabakkonsums vorzubeugen, wird der LoQ-Parcours als ergänzendes Präventions-Angebot an unserer Schule zum Einsatz gebracht. 

Am 28.10.2021 absolvierte die 7b als einer der teilnehmenden Klassen erfolgreich den Nichtraucher-Parcours an unserer SkHM. 

Im Mittelpunkt standen Fragen wie:

Wie wirkt Tabak in meinem Körper? Wie kann ich mich als Nichtraucher in der Clique durchsetzen? Was kann ich tun, um von der Kippe loszukommen? Der Mitmach-Parcours unterstützt die Jugendlichen dabei, die Risiken des Zigarettenkonsums klarer zu sehen und verantwortungsbewusster zu handeln. Dass man damit nicht früh genug beginnen kann, davon ist auch das Klassenlehrerteam der 7b, Frau El Miasser und Herr Efsing, überzeugt.


Beim Durchlaufen des Mitmachparcours ging es darum, sowohl jede Menge übers "Rauchen" zu lernen als auch eine möglichst hohe Punktzahl an den Stationen zu erreichen, denn: Je höher die Punktzahl an den einzelnen Stationen, desto besser.

Der Parcours bestand aus 6 Stationen. Die Schüler:innen hatten an jeder Station 10 Minuten Zeit, die gestellten Aufgaben zu erledigen. Hierbei waren u.a. Wissen, Schnelligkeit, Gruppen- und Fingerspitzengefühl gefragt. Für die gelösten Aufgaben erhielten die Teilnehmer:innen Punkte, die auf einem sogenannten „Laufzettel“ eingetragen wurden.

Die Gesamtpunktzahl wurde bei der Auswertung errechnet und als Gruppenergebnis in der Auswertungstabelle festgehalten.

Und klar es gab auch tolle Preise für die Gewinner.         

         

Der Nichtraucher-Parcours bot jede Menge Spaß und Abwechslung. Zwar wurden natürlich die gesundheitlichen Folgen angesprochen und giftige Inhaltstoffe erklärt, aber in erster Linie sollte den Jugendlichen mit Spaß das Thema nähergebracht werden.Die gesamte Klasse 7b nimmt außerdem am jährlichen LoQ-Klassenwettbewerb teil. Hierbei gibt es 100€ für die Klassenkasse zu gewinnen. Nun heißt es Daumen drücken für die 7b und Geduld haben, denn die Auswertung findet im nächsten Jahr statt.

(A.E.)

Foto- Kletter-Exkursion der 7b der SkHM

Am naturnahen Mengeringbach, nahe des Kletterwaldes Borken, der sich durch den urwüchsigen angrenzenden Wald Busch Prőbsting schlängelt, bieten abwechslungsreiche Ufer, umgestürzte Bäume, Kiesbänke und viele typische Pflanzen eine reiche Kulisse für fotografisches Arbeiten. Ungewöhnliche Waldperspektiven, überall Totholz und vor sich hin modernde Baumriesen geben einen Eindruck, wie ein Wald ohne menschliche Nutzung aussehen könnte. Diese besonderen Motive haben die Schüler:innen der 7b der SkHM während ihrer Fotoexkursion mit vorbereiteter Einführung in die fotografische Bildgestaltung erkundet.

Geleitet wurde diese Exkursion durch die Kunstlehrerin Angela El Miasser, die ihrer Kunsttruppe 7b neben dem Blick für die Schönheit des Alltägliche auch Grundkenntnisse zur Bildkomposition vermittelte.

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Ein Videoanruf aus Down Under

Passend zur Unterrichtsreihe „Life Down Under“ konnte sich der Englisch E-Kurs der 9a mit einer Australierin in Sydney austauschen. Die Schüler:innen erweiterten dabei ihre eigenen Sprachkenntnisse und sammelten Informationen über das Leben am anderen Ende der Welt.

Themen waren neben dem harten Lockdown in Sydney auch die gefährlichen Tiere, die in australischen Vorgärten lauern können. “Have ever seen a Funnel Web Spider or a poisonous snake?“ oder “What is your favourite Australien food? Kangaroo steak?“ waren die Fragen, die unsere Schüler:innen am meisten interessierten. Aber auch über das tägliche Leben in Sydney oder besondere Sehenswürdigkeiten in Down Under wurde viel auf Englisch gesprochen. Zum Abschluss gab es noch ein Erinnerungsfoto mit unserem virtuellen Gast am iPad. [n.p]

 

Endlich nicht mehr nackt und zu neuem Leben erweckt

Das Fach Darstellen und Gestalten freut sich über neue Kursteilnehmerinnen. Etwas wortkarg und nackt standen die Schaufensterpuppen noch vor wenigen Tagen in Dortmund, bis Frau El Miasser sie im Internet entdeckte.

Ein kurzes Telefonat und schon fanden sich die Schönheiten in der Sekundarschule Reken wieder. Dort wurden sie mit viel Freude willkommen geheißen und zu neuem Leben erweckt.

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Street-Art mit Barbara 
 
Die Klasse 9b und ihre Künstlerin Angela El Miasser beschäftigen sich aktuell mit dem  Thema Street-Art.
Neben Graffiti steht auch die Kunst der Street-Art- Künstlerin Barbara auf der Agenda. 
 
Barbara gestaltet Verbotsschilder, Hinweistafeln, Werbeplakate und Graffiti im öffentlichen Raum, indem sie sie durch andere Zettel verfremdet, ergänzt oder kommentiert. Sie verwendet dazu Computerausdrucke und bringt das Papier an dem jeweiligen Ort an. ... „Ich antworte gerne auf Botschaften im öffentlichen Raum." ( Babara)
 

 

 

Was passiert,  wenn eine Mutter die Kunstlehrerin Frau El Miasser zufällig auf dem Schulflur trifft ? 

Jenny Höppner, Mutter eines Schülers der Klasse 6a, wollte eigentlich nur ihren erkrankten Sohn abholen,  als ihr Frau El Miasser in die Arme lief.  
Zwei Tage später traf man Jenny Hoppe im Kunstraum der Schule der SKHM umzingelt von den Schüler:innen der Klasse 6a wieder. Die zwei Frauen haben spontan das Projekt "Kürbisse aus Beton" geplant und sofort umgesetzt. 
Ein längeres Telefonat und das außerordentliche Engagement von Jenny Höppner machten es möglich, dass die Kinder drei besondere Kunststunden erleben durften. 
 
  
 

 

Ein Kofferraum voll Kürbisse dank Tim Punsmann

Der Herbst beginnt und viele Kinder fiebern Halloween entgegen.  Und klar, was gehört unbedingt dazu: Kunst aus Kürbissen. Das dachte sich auch Angela El Miasser,  Kunstlehrerin der SkHM und machte sich auf die Suche nach kostengünstigen Kürbisse. Auf der Facebook- Seite Rekener helfen Rekenern startete Sie eine Anfrage. 

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Die Sekundarschule stellt sich vor!
Ein Imagefilm über unsere Schule